KinderKinder
BewegungBewegung
EntwicklungEntwicklung

Therapie nach Affolter (St. Galler Modell)

Auf der Grundlage gespürter Interaktionserfahrungen entwickelt das Kind seine Wahrnehmung, seine sprachlichen Leistungen, sein angepasstes Bewegungsverhalten, seine soziale Kompetenz, seine Empathie.

Die Spezifik des Konzeptes ist, dass die Arbeit mit dem Kind explizit im Kontext seines sozialen Umfeldes stattfindet und dadurch weder an spezielle (Therapie-) Gegenstände noch an speziell ausgestattete (Therapie-) Räume gebunden ist.

Therapeutischer Ansatz:

  • Begleiten des Kindes im Erkunden und Lösen alltäglicher Probleme durch handlungsbegleitendes Führen
  • Dem Kind bedeutsame Interaktionserfahrungen ermöglichen in alltäglichen Handlungen
  • Einbeziehen der Eltern, der Geschwister

Ziel:

  • Erweiterung der Handlungskompetenz und der sozialen Kompetenz
  • Größtmögliche Selbständigkeit im Lebensumfeld
  • Den Eltern Möglichkeiten geben, das Verhalten der Kinder nachzuempfinden und einfühlend zu verstehen.